Publikationen: 2. Oktober 2026
Leben für den Glauben: Wie über 50 Menschen nur von Spenden leben
Predigtauszug des Schwert-Bischofs vom 27.09.2026
In diesem Video spricht der Schwert-Bischof über:
- Mut zum Klartext: Was wir heute von Apostel Paulus über echte Führung lernen können
- JESUS selbst begegnete Menschen, die zwischen Staunen und Skepsis wankten
- Kostenfreies Kraft-Wochenende in Ebnat-Kappel
- In unserer Kirche hat der Mammon nichts zu suchen
- Von der Schuld zur Freiheit: der Weg der Beichte
Wie sieht ein Leben im absoluten Vertrauen aus? Wir zeigen, wie über 50 Menschen heute ausschliesslich von Spenden leben, und fordern Mut zum Klartext: Was wir heute von Apostel Paulus über echte Führung lernen können, ist aktueller denn je. Schon JESUS selbst begegnete Menschen, die zwischen Staunen und Skepsis wankten – eine Dynamik, die wir auch heute erleben. Erfahren Sie mehr über das kostenfreie Kraft-Wochenende in Ebnat-Kappel und warum wir klar bekennen: In unserer Kirche hat der Mammon nichts zu suchen! Zudem weisen wir den Weg von der Schuld zur Freiheit: der Weg der Beichte als Schlüssel zur inneren Befreiung.
„Mischt euch nicht in fremde Händel!“ Das zeitlose politische Erbe des Niklaus von Flüe
Predigtauszug des Schwert-Bischofs vom 27.09.2026
In diesem Video spricht der Schwert-Bischof über:
- Vom Einsiedler zum weltweiten Vorbild: Bruder Klaus – Schweizer Nationalheiliger und Weltfriedenspatron
- Wie Bruder Klaus schon damals gegen Korruption in der Politik kämpfte
- Liebe, die tiefer geht: Warum wahre Liebe immer auch ein Opfer fordert
- Der Schutzschild über der Schweiz: die Hand am Himmel im Zweiten Weltkrieg
- Die drei Kernsätze des Bruder Klaus
- „Macht den Zaun nicht zu weit!“
„Mischt euch nicht in fremde Händel!“ – Wir blicken auf das zeitlose politische Erbe des Niklaus von Flüe. Vom Einsiedler zum weltweiten Vorbild: Erfahren Sie, warum Bruder Klaus als Schweizer Nationalheiliger und Weltfriedenspatron bis heute fasziniert und wie Bruder Klaus schon damals gegen Korruption in der Politik kämpfte. Wir ergründen eine Liebe, die tiefer geht: Warum wahre Liebe immer auch ein Opfer fordert, und beleuchten das historische Phänomen: Der Schutzschild über der Schweiz: die Hand am Himmel im Zweiten Weltkrieg. Abschliessend betrachten wir die drei Kernsätze des Bruder Klaus und seine prophetische Mahnung: „Macht den Zaun nicht zu weit!“
Ausgeblökt: Haben wir verlernt, dem Staat die Stirn zu bieten?
Predigtauszug des Schwert-Bischofs vom 27.09.2026
In diesem Video spricht der Schwert-Bischof über:
- Die europäischen Völker sind zu einer ängstlichen und schweigenden Schafherde geworden
- Die Menschen wurden geistig umgepolt, sodass sie alles glauben, was die Regierung sagt
- Das weltweite Verbrechen
- Normalerweise ist es zu spät, doch bei GOTT ist kein Ding unmöglich!
- Die verhinderte Katastrophe: Was uns das Wunder von Ninive heute lehrt
- Tabu auf der Kanzel: Warum die Kirche über ihren grössten Feind schweigt
- Die katholische Kirche ist meine Mutter, die am Boden liegt und vergewaltigt wird
Wir stellen die unbequeme Frage: Haben wir verlernt, dem Staat die Stirn zu bieten? Die europäischen Völker sind zu einer ängstlichen und schweigenden Schafherde geworden. Kritisch analysieren wir, wie die Menschen geistig umgepolt wurden, sodass sie alles glauben, was die Regierung sagt – ein Zustand, den viele als das weltweite Verbrechen empfinden. Doch es gibt Hoffnung: Normalerweise ist es zu spät, doch bei GOTT ist kein Ding unmöglich! Was uns die verhinderte Katastrophe: Was uns das Wunder von Ninive heute lehrt, erfahren Sie in diesem Abschnitt. Ausserdem brechen wir ein Tabu auf der Kanzel: Warum die Kirche über ihren grössten Feind schweigt und warum die bittere Realität schmerzt: Die katholische Kirche ist meine Mutter, die am Boden liegt und vergewaltigt wird.
Bundeskanzler Merz: Milliarden für die Front, Brosamen für das Volk
Predigtauszug des Schwert-Bischofs vom 27.09.2026
In diesem Video spricht der Schwert-Bischof über:
- Kein Frieden durch Granaten: Warum Nächstenliebe den Verzicht auf Gewalt fordert
- Was in der Politik gehändelt wird, ist satanisch
- Der Entschluss zum Krieg: die Hintergründe des russischen Angriffs auf die Ukraine
- Die Mauer aus Raketen: Russlands Sicht auf die Expansion der NATO
- Zelensky hat raffiniert ganz Europa arm gemacht
- Milliarden für die Welt, Kälte für die Heimat: die Kritik an der Ukraine-Hilfe unter Bundeskanzler Merz
- Stürmische Zeiten voraus: Worauf wir uns jetzt vorbereiten müssen
- Es bräuchte einen Führer mit einer Masse Menschen, dieser könnte bei GOTT etwas vollbringen!
Kritischer Blick auf die aktuelle Führung von Bundeskanzler Merz: Milliarden für die Front, Brosamen für das Volk. Wir halten dagegen: Kein Frieden durch Granaten: Warum Nächstenliebe den Verzicht auf Gewalt fordert und stellen die radikale These auf: Was in der Politik gehändelt wird, ist satanisch. Wir analysieren den Entschluss zum Krieg: die Hintergründe des russischen Angriffs auf die Ukraine und beleuchten die Mauer aus Raketen: Russlands Sicht auf die Expansion der NATO. Abschliessend setzen wir uns mit der provokanten Perspektive auseinander, ob Zelensky raffiniert ganz Europa arm gemacht hat, während es am Ende heisst: Milliarden für die Welt, Kälte für die Heimat.
Stehaufmännchen im Beichtstuhl: der Mut zum radikalen Neuanfang
Predigtauszug des Schwert-Bischofs vom 27.09.2026
In diesem Video spricht der Schwert-Bischof über:
- Die Gottesmutter Maria rief zum Gebet auf, aber was heisst Gebet?
- Mein Nein zum Gebetstreffen: Warum ich die Teilnahme in Deutschland absagen musste
- Gebet sollte kein Geplapper sein, sondern aus dem Herzen heraus geschehen
- Bilder von GOTT und Heiligen sind wie ein Prisma
- Der Granatsplitter im Kopf: Wie die Gottesmutter das Leben eines Soldaten rettete
- Gebet allein genügt nicht mehr, es braucht auch das Fasten dazu
- Frömmigkeit ist Fröhlichkeit in GOTT
In diesem Video dreht sich alles um das Stehaufmännchen im Beichtstuhl: der Mut zum radikalen Neuanfang. Wir hinterfragen tiefgründig, was wahre Spiritualität bedeutet: Die Gottesmutter Maria rief zum Gebet auf, aber was heisst Gebet wirklich? Ich erzähle Ihnen ehrlich von meinem Nein zum Gebetstreffen: Warum ich die Teilnahme in Deutschland absagen musste, und warum Gebet kein Geplapper sein sollte, sondern aus dem Herzen heraus geschehen muss. Wir entdecken, dass Bilder von GOTT und Heiligen wie ein Prisma wirken, und hören die staunenswerte Geschichte über den Granatsplitter im Kopf: Wie die Gottesmutter das Leben eines Soldaten rettete. Klar ist: Gebet allein genügt nicht mehr, es braucht auch das Fasten dazu – doch das Ziel ist keine Schwere, denn Frömmigkeit ist Fröhlichkeit in GOTT!
Wer sind wir?
Als ein von GOTT berufenes Werkzeug für diese verblendete Zeit und kommende Zeitenwende rede und handle ich als Schwert-Bischof frei ohne Zensur und hierarchischen Zwang. Ich bin nach röm.-kath. Ritus zum Bischof geweiht worden. IT-Experten sprachen bereits im Jahre 2016 von über 3 Millionen Zuhörern meiner Predigten. Die Neuchristen, deren Leiter ich bin, sind in 30 Ländern vertreten. Wir haben in Deutschland, den Niederlanden sowie in der Zentral- und Südschweiz vier Tochterhäuser, wo Priester und Schwestern stationiert sind und die Gläubigen vor Ort betreuen. Wanderbischöfe bereisen Deutschland, Österreich und Südtirol und halten in über 40 Messopferzentren monatliche Gesprächsrunden und Heilige Messopfer ähnlich wie zur Zeit der ersten Christen. Die Aktiv-Mitgliederzahl beläuft sich aktuell auf ca. 1’000 Personen.
Dreimal war ich vor GOTT, vor die DREIFALTIGKEIT hin entrückt worden, und zwar kerngesund und in wachem Zustand. Das erste Mal als Kind, dann als Jungmann und das dritte Mal als Bischof. Natürlich sagt man, keiner habe GOTT je gesehen. Ja, aber die drei Personen in GOTT schon, das ist ein Unterschied. Ich habe JESUS gesehen, die Apostel haben Ihn berührt, mit Ihm gegessen usw. Und Er war GOTT! So wie Er sich während Seines Erdenwandels im menschlichen Fleische gezeigt hatte, so hat Er sich auch mir Oben gezeigt. Ich kann nicht erklären, wie Er sich gezeigt hat, es war einfach in mir. Es ist mir klar, dass ich nicht gesehen habe, wie GOTT ist, aber wie Er sich mir gezeigt hat. Deshalb habe ich das, was ich lehre, nicht vom Bodenpersonal der Kirche gelernt, sondern ich lehre, was GOTT mir eingibt. Es ist auch klar, dass es noch Änderungen geben wird, totale Änderungen in der Kirche. Denn was sich heute Kirche nennt, ist nur noch eine Institution – oder wenn ich es so benenne, wie es mir der HEILAND sagte: „Meine Kirche ist eine Kloake geworden!“
Sonderbeiträge 2025 & 2026
„Ja, ich bin bereit!“ – Äbtissinnenweihe von Mutter Gabriela A.
Äbtissinnenweihe von Mutter Gabriela Abgottspon am 14. Juni 2026
Ich weihe mein Herz dem König! – Novizinneneinkleidung Michaela R. & Sonja R. & Maria R.
Novizinneneinkleidung von Michaela R. & Sonja R. & Maria R. am 11. April 2026
„HERR, lass mich ganz Dein sein!“ – Priesterweihe von Diakon Stefan K. & Michael H.
Priesterweihe von Diakon Stefan K. & Michael H. am 13. Dezember 2025
Orgelweihe — 14.03.2026
Orgelweihe am 14.03.2026 im Ebnat-Kappel
Themen: Vorwort – Weihe der neuen Orgel – Orgelspiel von Organistin Sr. Emily – Segen des Schwert-Bischofs
Ich weihe mein Herz dem König! – Novizinneneinkleidung von Anna Fichter
Ein Bekenntnis besonderer Art
Ein Bekenntnis besonderer Art – 15.01.2025
Weihe der Schwesternkapelle
Weihe der Schwesternkapelle – 28.01.2025
